Rüdiger Lainer + Partner arbeiten seit über 20 Jahren als Architekten, Generalplaner und Städteplaner, seit 2005 in Partnerschaft mit Oliver Sterl.
Das Büro bearbeitet Projekte unterschiedlichster Größenordnung und Thematik, von der sanften Erneuerung eines Stadthauses (1989) bis zu mehreren Wohnhausanlagen (1991, 1992, 2003, 2004, 2008), von der Steiermärkischen Landesausstellung „Yougend“ (1998) über mehrere Schulprojekte bis zum konzeptionellen städtebaulichen Projekt für das Flugfeld Aspern, Wien-Donaustadt (1995) oder das Strukturkonzept „Nördliches Umfeld Gasometer“, Wien-Simmering (1999).
Wesentliche Bauwerke: Hauptschule Absberggasse, Wien-Favoriten (1994), Penthouse Seilergasse, Wien-Innere Stadt (1995), Cineplexx Kinocenter am Salzburger Bahnhofsvorplatz (2001), Urban Entertainment Center „Pleasure Dome“, Wien-Simmering (2001) Neubau der Wirtschaftskammer Niederösterreich, St. Pölten (2005), Kunstplatz Karlsplatz, Wien-Innere Stadt/Wieden (2006), Wohnbaucluster „Haus mit Veranden“ , 250 Wohnungen, Wien-Favoriten (2008), Penthouse mit Blick auf den Karlsplatz, Wien-Innere Stadt (2008).
Rüdiger Lainer war bei wichtigen Ausstellungen vertreten u.a.: Biennale di Venezia (1991 und 1996), Einzelausstellung Galerie Aedes, Berlin (2004), „Revision der Postmoderne“/DAM (2004) und hat mehrere Preise erhalten, darunter den Österreichischen Staatspreis für experimentelle Tendenzen in der Architektur (1989), den Award des AIA – American Institute of Architects / European Chapter – Excellence in Design für das Penthouse Seilergasse (1995), den Preis der Stadt Wien (2004), den Bauherrenpreis der Zentralvereinigung der Architekten Österreichs (1991, 1995, 2001 und 2006), den Best architects award 2010 in Gold sowie zuletzt den 20+10+X World Architecture Community Award.
Das Büro bearbeitet Projekte unterschiedlichster Größenordnung und Thematik, von der sanften Erneuerung eines Stadthauses (1989) bis zu mehreren Wohnhausanlagen (1991, 1992, 2003, 2004, 2008), von der Steiermärkischen Landesausstellung „Yougend“ (1998) über mehrere Schulprojekte bis zum konzeptionellen städtebaulichen Projekt für das Flugfeld Aspern, Wien-Donaustadt (1995) oder das Strukturkonzept „Nördliches Umfeld Gasometer“, Wien-Simmering (1999).
Wesentliche Bauwerke: Hauptschule Absberggasse, Wien-Favoriten (1994), Penthouse Seilergasse, Wien-Innere Stadt (1995), Cineplexx Kinocenter am Salzburger Bahnhofsvorplatz (2001), Urban Entertainment Center „Pleasure Dome“, Wien-Simmering (2001) Neubau der Wirtschaftskammer Niederösterreich, St. Pölten (2005), Kunstplatz Karlsplatz, Wien-Innere Stadt/Wieden (2006), Wohnbaucluster „Haus mit Veranden“ , 250 Wohnungen, Wien-Favoriten (2008), Penthouse mit Blick auf den Karlsplatz, Wien-Innere Stadt (2008).
Rüdiger Lainer war bei wichtigen Ausstellungen vertreten u.a.: Biennale di Venezia (1991 und 1996), Einzelausstellung Galerie Aedes, Berlin (2004), „Revision der Postmoderne“/DAM (2004) und hat mehrere Preise erhalten, darunter den Österreichischen Staatspreis für experimentelle Tendenzen in der Architektur (1989), den Award des AIA – American Institute of Architects / European Chapter – Excellence in Design für das Penthouse Seilergasse (1995), den Preis der Stadt Wien (2004), den Bauherrenpreis der Zentralvereinigung der Architekten Österreichs (1991, 1995, 2001 und 2006), den Best architects award 2010 in Gold sowie zuletzt den 20+10+X World Architecture Community Award.
Rüdiger Lainer + Partner
Architekten ZT GmbH
Bellariastrasse 12/2
1010 Wien
Telefon +43 1 522 39 22
Fax +43 1 522 39 22-43
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Gründung
1985 Mitarbeiter
15 Spezialgebiete
GeneralplanungEnergieeffizienz
Partizipation





