EFH CoMED

Wien
Kristall mit Hof-Einschnitt als Symbiose für Mensch-Licht und Natur
Foto © Hertha Hurnaus
Leisuretime are meets sport activity area
Foto © Hertha Hurnaus
Wellness indoor mit Blick in den Garten
Foto © Hertha Hurnaus
Fliessender Übergang von innen nach außen - in Designsprache wie Materialität
Foto © Hertha Hurnaus
Rückzugsort einmal anders
Foto © Hertha Hurnaus
Der rote Fade (Faltkunst) - ein durchgängiges Konzept innen und außen
Foto © Hertha Hurnaus
Horizonterweiterung
Foto © Hertha Hurnaus
Origami - Faltkunst an Privathaus in Wien
Foto © Hertha Hurnaus
Kids playground als Brücke zwischen Wohn- und Poolbauwerk
Foto © Hertha Hurnaus
Architekten
ad2 architekten ZT KG
Standort
1130 Wien
Jahr
2016
Stockwerke
1–5 Stockwerke
Team
Arch. DI Andrea Dämon, Arch. DI Andreas Doser
Fachplaner Statik
Woschitz Group, RWT Plus, 1010 Wien

Es ist nicht ad2 architekten Bürophilosophie, formalistisch an die Bauaufgabe ranzugehen. Wir sehen jede Bauaufgabe als speziell - arbeiten demzufolge Funktionsgrundrisse und formum-spielende be- und erlebbare Gebäudehüllen aus. Unsere Gebäude basieren auf intensive Grundlagenermittlung – Topografie, Bauordnung, Lebensweise und Individualität der Bau-herrn, funktionelle Ansprüche, ihre Wohnträume und das bereits bestehende Umfeld – und „schneidern dahingehend“ maßgenau zu. Gepaart mit der passenden Materialität – mit dessen Licht und Schattenspiel – soll jedes Gebäude „gut gelandet“ in der Landschaft stehen.

Auf dem städtischen Hanggrundstück thronend, spiegelt, das kristallin anmutende die Gebäudekanten mit strikt definierten Höhen umspielende Haute Couture Kleid vom CoMED, die anspruchsvolle Architekturarbeit wieder. Essentielles am Erscheinungsbild von CoMED ist die Umsetzung der planerischen Höchstleistung durch die exakte Arbeit vor Ort. Erst durch diesen Schliff, handwerklich mit dem Material Galaxy Blue einer changierenden Aluminiumverbundgroßformatfassadenplatte gekonnt umgesetzt, beschreibt es seine Proportionen neu, zusätzlich durch Licht und Schattigkeit je nach Tagesablauf und Witterung wechselnd. Polygonal und in Dreiecksflächen aufgelöst wird das gesamte Gebäude mit anschließen-dem Pool umspielt. Selbst in die Gartenanlage – mit Ihren Beeten und ganzjährigem Sitzbereich aus Polycon - geht die selbe Formensprache über. Mit dem „Diamant“ vor dem Hauseingang erdet sich die Gebäudehülle straßenseitig als Geste der Begrüßung und zeigt dem Betrachter aus nächster Nähe den „hochkarätigen“ Umgang mit der Form. Negative als Einschnitte im Kristallinen bringen spannende Blickbeziehungen und sorgen für unerwartete Features.

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