franck kontor

linz
Visualisierung © archinauten
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Architekten
archinauten
Jahr
2018
Kosten
1 Mio. – 100 Mio.
Stockwerke
5–20 Stockwerke

städtebauliche vision
das büro- und geschäftquartier „pento“ entlang der franckstrasse in linz soll eine neue landmark der oberösterreichischen hauptstadt und zugleich impulsgeber zur weiterentwicklung des franckviertels werden.
übergeordnete leitidee des entwurfes ist ein offenes, urbanes stadtgefüge, das einen mehrwert für das franckviertel und seine bewohner bietet. der bisher unbekannte ort soll zu einem vernetzten stadtteilzentrum mit einem prägnanten ensemble öffentlicher räume transformiert werden. polygonale, sehr skulpturale einzelbaukörper bilden einen neuen stadtraum an der geplanten ubahnstation.
die großformen und ihre komposition stellen eine eigenständige antwort auf den ort dar und garantieren ein attraktives gesamtbild – bereits in den einzelnen baustufen.
die franckstrasse als künftige entwicklungsachse wird in diesem bereich zu einem boulevard mit baumreihen und breiten flanierpromenaden ausgeweitet und aufgewertet.

architektonisches gestaltungskonzept
die beiden gebäude sind teil eines gesamtensembles, kennzeichnen sich jedoch durch ihre spezifische, repräsentative und erkennbare form aus. das herz des neuen quartiers, markiert ein ringförmiger fünfeckiger solitär.
die setzung der baukörper eröffnet vielfältige raumsequenzen – urbane freiräume zum treffen, erholen und kommunizieren für den campus, aber auch für die ganze stadt.

Dazugehörige Projekte

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  • Museum of Inuit Art
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  • Russell Hill Road
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  • House 60
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  • Bibliothek der Hochschule für Technik und Wirtschaft
    HerbstKunkler Architekten

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