IMP Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie, Boehringer Ingelheim

Wien
Foto © ATP/Kuball
 
 
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Architekten
ATP architekten ingenieure
Stadt
Wien
Jahr
2016

Das Forschungsinstitut bildet den Nukleus des Vienna Biocenters, eines Zentrums für Biowissenschaften von Weltrang. Geänderte Rahmenbedingungen und neue technische Anforderungen in Wissenschaft und Forschung machten den Neubau des Gebäudes notwendig. Die Kernanforderungen an die Planer waren, die Kommunikation unter den 200 Forscher_innen zu fördern, Flexibilität der Labors für künftige technische Anforderungen zu erlauben sowie das Gebäude energetisch zu optimieren. 2013 gewann ATP architekten ingenieure (Wien) den geladenen Wettbewerb und wurde mit der Integralen Planung beauftragt.

Im neuen IMP-Gebäude dreht sich nun alles um Forschung und Interaktion. Herzstück ist ein großzügiges, fünfgeschossiges Atrium, um das sich offene Arbeitsbereiche, gemütliche Meeting Points und die Laborzonen anordnen. Über eine gläserne Brücke ist das IMP mit den gegenüberliegenden Nachbarsinstituten, IMBA und GMI, verbunden und fördert den interdisziplinären Austausch zwischen den Wissenschafter_innen.

Die vertikal gegliederte Fassade des Neubaus verweist – als Anspielung auf einen „DNA-Fingerabdruck“ – bereits von außen auf die Forschungstätigkeit im Inneren.

In enger, integraler Zusammenarbeit mit ATP sustain entwickelte ATP Wien ein lebenszyklusorientiertes, ressourcenschonendes Energiekonzept.

Auftraggeber
Boehringer Ingelheim RCV
GmbH & Co KG

Wettbewerb
2013, 1. Preis

Bruttogeschossfläche
14.945 qm

Bruttorauminhalt
66.854 m3

Bauzeit
2015-2016