Messecarree A

Wien
Foto © Rupert Steiner
Foto © Rupert Steiner
Foto © Rupert Steiner
© Rupert Steiner
© Rupert Steiner
© Rupert Steiner
© Rupert Steiner
© Rupert Steiner
Architekten
Architekten Tillner & Willinger
Jahr
2019
Stockwerke
5–20 Stockwerke
Tragwerksplanung
B+G Ingenieure Bollinger und Grohmann GmbH
Landschaftsarchitektur
DnD Landschaftsplanung ZT KG
Bauphysik
Schöberl & Pöll GmbH
Haustechnik
von der Heyden Planungsgesellschaft für haustechnische Anlagen

Das Messecarree Bauteil A besteht aus einem zweiarmigen Parallelbaukörper mit frei geformtem Innenhof, durch den der „grüne Hof“ hindurchfließt. Die architektonische Form zeigt das neue Image des Quartiers. Sie symbolisiert die „Öffnung zum Bezirk“ anhand der aufgelockerten Struktur, der Transparenz und der alles verbindenden Grünzone.
Der Baukörper ist nach Westen hin geöffnet, wobei die parallelen Trakte den Innenhof einfassen; im Osten sind die beiden Gebäudeflügel in den oberen Geschossen verbunden und schließen den Hof ab. In den unteren Geschossen ist der Gebäudekörper auch nach Osten hin geöffnet, sodass der Baukörper an dieser Stelle über die Freitreppe zur Vorgartenstraße hin auskragt.

Horizontale Zonierung
Unter der durchgehenden Plazaebene sind Handelsflächen bzw. ein zentrale Halle als verbindendes Element der verschiedenen Nutzungen mit dem Strassenraum bzw. dem Parkdeck sowie der Plazaebene.
Die zwei Sockelgeschosse über Plazaebene beinhalten die Bürogeschosse samt Zugangshallen sowie die Zugangsfoyers zu den Wohnstiegen.
Die Geschosse über dem Sockel bzw. dem zentralen Luftraum sind als Wohngeschosse mit vorgelagerten Loggien bzw. Balkonbändern gekoppelt.

Die innere Organisation der Wohnungen erfolgt vertikal über die vier Erschließungskerne. Im nördlichen und östlichen Bereich bilden diese jeweils als zentrale Atrien die Vorzone der Wohnungen. Im südlichen Trakt führen die Stiegen zu Laubengängen als attraktiven Vorbereichen der Wohnungen.

Ein homogenes Fassadensystem umschließt das Gebäude in den Sockelbereichen. In den Wohngeschossen wird ein Gewebe aus vertikal verglasten Öffnungen und horizontalen Bändern aus Loggien, Balkonen und Sonnenschutzvordächern erzeugt.

Dazugehörige Projekte

  • Neubau Laurpark
    Berchtold.Lenzin Landschaftsarchitekten
  • Europäisches Hansemuseum
    WES LandschaftsArchitektur
  • Agristo HQ
    OYO Architects
  • Sophienterrassen
    WES LandschaftsArchitektur
  • Industrial Park Sports Center
    WES LandschaftsArchitektur

Magazin

Andere Projekte von Architekten Tillner & Willinger

Wientalterrasse
Wien
Skyline Spittelau
Wien
Praterstern
Wien
Mautner Markhof Gründe
Wien
Messecarree B
Wien
Marktplatz Opfikon
Opfikon, Schweiz