Messecarree B

Wien
Foto © Michael Nagl
Foto © Daniel Hawelka
Foto © Daniel Hawelka
Foto © Daniel Hawelka
Foto © Daniel Hawelka
Foto © Daniel Hawelka
Zeichnung © Architekten Tillner & Willinger
Architekten
Architekten Tillner & Willinger
Adresse
Vorgartenstraße 204, 1020 Wien
Jahr
2015
Bauherrschaft
CORESTATE Capital GmbH
Team
J. Stieger, Ph.Pongratz, I. Koller, F. Stohl, C. Ernstbrunner, E. Gruber, E. Harrasser
Tragwerksplanung/Bauphysik
Vasko + Partner
Landschaftsarchitektur
DnD Landschaftsplanung ZT KG
Haustechnik
BABAK Gebäudetechnik GmbH

Neubau eines 10-geschossigen Studentenwohnheims. In den beiden Sockelgeschossen (EG / 1.OG) sind gemeinschaftliche Nutzungen (Learning Lounge / Veranstaltungs- und Seminarräume) untergebracht, sowie gewerbliche Nutzungen (Gastro, Start-Up Büros / Fitness-Club). Die Sockelgeschosse sind unterbrochen und werden von den Wohngeschossen (2. bis 10. Geschoss) überspannt.
Der Zugang erfolgt über den die Sockelgeschosse umspielenden Freiraum, sowie über die Plazaebene des Messecarrees.

Von der Vorgartenstraße wird das Studentenheim über drei Eingänge erschlossen. Zu den Gebäudeenden hin sowie in der Mitte des Gebäudes liegt je ein Eingang, welchem innerhalb des Gebäudes ein Stiegenhauskern mit Aufzug zugeordnet ist.
Im nordwestlichen Sockelbereich, direkt neben dem Freitreppenaufgang zur Plazaebene befindet sich der Haupteingang. Er führt in den internen Empfangsbereich des Gebäudes, der zweigeschossigen Welcome Lounge.
Innere und äußere Treppe sind so gestaltet, dass sie wie eine einzige durch die Glasfassade hindurch gesteckte Treppe gelesen werden, d.h. hier wird der Außenraum des Gebäudes mit seinem Innenraum besonders deutlich verbunden. Im Gegensatz zum Haupteingang führen mittlerer und südlicher Eingang direkt in die oberen Geschosse.
Die Stiegenhäuser mit jeweils zugeordnetem Lift führen zu den entlang eines Mittelganges zweihüftig angeordneten Zimmern. Alle drei Enden des Mittelgangs münden an einem Fenster, sodass das Ende des Ganges jeweils mit Tageslicht beleuchtet ist.

Die Fassaden der Sockelgeschosse wird zwischen den statischen Wandscheiben als Pfosten-Riegel-System ausgebildet, im Bereich der Wandscheiben wird eine hinterlüftete Fassade ausgeführt.
Das neunte Obergeschoss, sowie das Dachgeschoss sind je versetzt als Staffelgeschoß ausgebildet, wodurch die so entstandenen Dachflächen als Terrassen genutzt werden.

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