Panzerhalle

Salzburg
Panzerhalle Salzburg
 
 
Panzerhalle Salzburg
 
 
Panzerhalle Salzburg
 
 
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Panzerhalle Salzburg
 
 
Hersteller
Jansen AG
Jahr
2015

Früher beherbergte die Panzerhalle im Westen Salzburgs den Fuhrpark der Struberkaserne. Mit dem Abzug des Österreichischen Bundesheeres stellte sich die Frage nach einer neuen Nutzung. Das Gebäude stand zwar nicht unter Denkmalschutz, sollte aber als bedeutende Architektur der späten 1930er-Jahre erhalten bleiben. Doch wie lassen sich Industriebauten adaptieren, ohne ihren Charakter allzu sehr zu verfälschen? Die Architekten der Panzerhalle lösten diese Frage, indem sie die Hallentore im Erdgeschoss beibehielten und die grossformatigen Öffnungen mit dem hoch wärmedämmenden Stahlprofilsystem Janisol HI verglasten.

Rund drei Viertel der ursprünglich knapp 200 Meter langen und 50 Meter breiten Halle blieben erhalten. Für die Sanierung wurde sie in die Bauteile B, C und D gegliedert, für die drei Architekturbüros verantwortlich zeichnen: hobby a. und strobl architekten aus Salzburg sowie LP architektur aus Altenmarkt. Auf dem rückgebauten vierten Viertel wurde nach dem Entwurf von Arch. Christoph Scheithauer, Salzburg, ein sechsgeschossiger Büroturm errichtet, der den Cluster für Kreative, Gastronomen und Ärzte vervollständigt.

Architekten:
• ARGE LP architektur
• Christoph Scheithauer
• hobby a.
• strobl architekten ZT GmbH

Eingesetzte Jansen-Produkte
• Janisol HI
• Janisol 2 EI30
• VISS TVS
• VISS Fire TVS EI30
• VISS Fire TVS EI90
• VISS Fire TVS
• Jansen Faltwand
• Jansen-Economy 50