Provinzenz Schernberg

Schwarzach im Pongau
Provinzenz Schernberg
Foto © Klaus Costadedoi
Provinzenz Schernberg
Foto © Klaus Costadedoi
Provinzenz Schernberg
Foto © Klaus Costadedoi
Provinzenz Schernberg
Foto © Klaus Costadedoi
Provinzenz Schernberg
Foto © Klaus Costadedoi
Provinzenz Schernberg
Foto © Klaus Costadedoi
Provinzenz Schernberg
Foto © Klaus Costadedoi
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Provinzenz Schernberg
Foto © Klaus Costadedoi
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Provinzenz Schernberg
Foto © Klaus Costadedoi
Provinzenz Schernberg
Foto © Manuel Keser
Provinzenz Schernberg
Zeichnung © Architekten Gärtner+Neururer
Provinzenz Schernberg
Zeichnung © Architekten Gärtner+Neururer
Provinzenz Schernberg
Visualisierung © ZoomVP
Architekten
architekten gärtner+neururer
Jahr
2018

Provinzenz Schernberg liegt auf einem dem Salzachtal vorgelagerten Bergrücken oberhalb von Schwarzach. Es ist ein besonderer Ort: auf einer Kuppe thront das 1359 erstmals erwähnte Schloss. Im St. Vinzenzheim hat die Kongregation der Barmherzigen Schwestern seit 1846 Menschen mit Mehrfachbehinderung betreut. Heute leben dort 80 Klientinnen und Klienten aufgeteilt in 10 Wohngemeinschaften. Jeder Bewohner hat ein Zimmer für sich mit integrierter Nasszelle, ein gemeinsamer Koch- und Essbereich sowie der Wohnraum und diversen Nebenräumen bilden eine komplette Wohneinheit.

Die Wohngruppen sind aufgeteilt auf die Häuser Königsegg bzw. Schwarzenberg, die dem Schloss vorgelagert sind. Zusammen mit der Hauptfassade des Schlosses wird der vom Berg her kommende Grünzug gefasst und endet in der teilweise befestigten Fläche vor den Häusern. Hier liegen auch die einzelnen Zugänge zu den diversen Einrichtungen. Der Eingangsbereich vor dem Haus Königsegg ist ein großzügig gedeckter Vorplatz, der sich auch als witterungsgeschützte Aufenthaltszone eignet. Neben den Wohnfunktionen sind im Haus Schwarzenberg noch der Anna Berta Saal, verschiedene Büroräume sowie die Küche untergebracht.

Das Schloss beherbergt erdgeschossig das Café, die beiden Kapellen, einen kleinen Laden und das Tageszentrum, das sich auch über das gesamte 1.Obergeschoß erstreckt. Darüber sind im 2.Obergeschoß die Räume für die Verwaltung und die Geschäftsleitung eingezogen. Das Schloss konnte mit einfachen Mitteln revitalisiert und neu organisiert werden, wobei es eine Herausforderung darstellte, die durchgängige Barrierefreiheit in allen Bereichen zu gewährleisten. Zusammen mit dem Bundesdenkmalamt wurde festgelegt, wie sich die funktionellen Anforderungen mit den formalen Ansprüchen der historischen Bausubstanz vereinbaren lassen.

„Schloss Schernberg hat Besuch“ ist das Kunst am Bau Projekt von Gerhard Treml betitelt: Ein Fußballfeld mit Erdhügeln und Maulwürfen lädt Bewohner und Besucher zum Ballspielen nach eigenen Regeln.

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