Kinder-Herz-Zentrum

Innsbruck
Photo © Angelo Kaunat
 
 
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Architects
Architekturhalle
Address
Innsbruck
Year
2015

Die Baukörper gliedern sich als Häuser innerhalb eines Bandes entlang der Maximilianstraße, aufgebaut in einer klassischen Fassadenordnung Sockel, Schaft und Kapitell. Der Sockel besteht aus Erdgeschoß und Mezzanin, darüber folgen die Regelobergeschosse als Schaft. Die Technikzentralen auf dem Baukörper übernehmen die Funktion des Kapitells und bilden den Abschluss des Gebäudebandes nach oben.

In der Maximilianstraße trägt die Teilung in Sockel und Schaft zur Maßstäblichkeit bei, die Bauhöhe trägt sowohl den inneren Bedürfnissen als auch der Proportion des Straßenraums Rechnung.

Der Neubauentwurf des Kinder-Herz-Zentrums wird durch die Anordnung klarer städtebaulicher Strukturen geprägt, die Orte der Begegnung, Bewegung und Geborgenheit definieren.

Als maßstabsvermittelndes Ereignis zwischen den, indifferent zu einander geordneten, Klinikhochbauten und dem angrenzenden, intakten Gefüge des Stadtkörpers, unterstreichen die Gebäude des Kinderzentrums, die städtebaulichen Kanten im Straßenraum und in der Höhenentwicklung.

Für Patienten und Personal ist es vorrangig, hauptsächlich tagesbelichtete Räume und Flure zu schaffen, die die Jahres- und Tageszeiten widerspiegeln.

Die vorhandenen klinikinternen Straßenführungen werden beibehalten.

FASSADE

Die Fassade gliedert sich im Wesentlichen in zwei Bereiche: Sockelzone (G-0 und G-1) und Regelfassade (G-2 bis G-5). Durch diese Gliederung wird ein starker Bezug auf die Fassade des Bauabschnitts 1 genommen. Es werden die horizontalen Höhen der Bestandsfassade übernommen. Somit ergibt sich ein einheitliches Erscheinungsbild des Kinderherzzentrums. Ausgangspunkt für die Fassade ist eine adaptierte Verbundfensterkonstruktion, die den integrierten Sonnenschutz wiederum vor Witterungseinflüssen schützt.

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