zentrum für kultur und forschung

Mattersburg
Lageplan
Drawing © HOLODECK architects
Grundriss EG
Drawing © HOLODECK architects
Grundriss 1.OG
Drawing © HOLODECK architects
Grundriss 2.OG
Drawing © HOLODECK architects
Grundriss 3.OG
Drawing © HOLODECK architects
Längsschnitt
Drawing © HOLODECK architects
Ansicht Ost
Drawing © HOLODECK architects
Ansicht West
Drawing © HOLODECK architects
Nordwestseite
Visualization © HOLODECK architects I zoom
Südostseite
Visualization © HOLODECK architects I zoom
Architecten
HOLODECK architects
Jaar
2022
Kosten
1M - 100M
Verhalen
1-5 Stories
Team
Marlies Breuss, Michael Ogertschnig, Johannes Müller, Alexander Garber, Richard Szilvassy, Marc Busquets, Marc Werner, Lars Oberländer, Iva Olujic, Simon Pranter

Das Gebäudeensemble aus Kulturzentrum, Landesarchiv, Landesbibliothek, Literaturhaus, Volkshochschule und einem Gastronomiebetrieb liegt kaskadenartig und sensibel positioniert in der parkähnlichen Landschaft an der stark geneigten Wulkalände und gegenüber dem steil abfallenden Bahndamm. Die Schaffung des öffentlichen, grosszügig bespielbaren Platzes samt Arena zwischen Kulturensemble und Bildungsstätte bereichert diesen Ort ebenso wie die Erhaltung der skulpturalen Sichtbetonbauteile des Veranstaltungssaales und des Nordtraktes, welche sich in der Bevölkerung zum identitätsstiftenden Merkmal entwickelt haben. Der Erhalt dieser Identität, das Einfügen eines Öffentlichen Raumes für alle Nutzer, die Orientierung wieder zur Neuen Mittelschule, die direkte landschaftliche Anbindung an die erneuerte Bahnhofstation und die Integration der Bestandsbereiche in eine lebendige, räumliche Gesamtkomposition sind unsere städtebaulichen und architektonischen Entwurfsansätze. Den teilweise denkmalgeschützten, skulpturalen, grauen Sichtbetonbaukörpern liegen der flexibel ausgestattete, teilbare Veranstaltungssaal samt Landesarchivräumlichkeiten in schlichter, zeitgemäß interpretierter Sichtbetonkubatur gegenüber, präzise eingebettet in die Landschaft. Zwischen diesen beiden signifikanten Baukörpern unterschiedlicher Entstehungsepochen (Periode des Brutalismus und zeitgenössischer Betonarchitektur) liegt das Foyer als räumliches und funktionales Gelenk aus Stahl und Glas. Das Bestandsgebäude stammt von Architekt H. Graf - Brutalismus Periode und steht teilweise unter Denkmalschutz.

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